<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" >

<channel><title><![CDATA[Language Experts Schweiz - Diskussionen]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen]]></link><description><![CDATA[Diskussionen]]></description><pubDate>Wed, 26 Jun 2024 06:42:45 +0200</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA["Storytelling spricht Gefühle an"]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/storytelling-spricht-gefuhle-an]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/storytelling-spricht-gefuhle-an#comments]]></comments><pubDate>Sat, 09 Sep 2017 19:22:02 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/storytelling-spricht-gefuhle-an</guid><description><![CDATA[In der letzten Ausgabe von drehscheibe, einer deutschen Fachzeitschrift f&uuml;r JournalistInnen, kommt Daniel Perrin auf ein seiner Fachgebiete zu sprechen.&nbsp;Wie erz&auml;hlen Journalisten Geschichten? Was gilt es zu beachten? Im Interview&nbsp;erkl&auml;rt er, wie gutes Storytelling gelingt.    drehscheibe_10_17_perrin.pdfFile Size:  86 kbFile Type:   pdfDownload File    [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">In der letzten Ausgabe von <em><a href="https://www.drehscheibe.org" target="_blank">drehscheibe</a></em>, einer deutschen Fachzeitschrift f&uuml;r JournalistInnen, kommt Daniel Perrin auf ein seiner Fachgebiete zu sprechen.&nbsp;<span>Wie erz&auml;hlen Journalisten Geschichten? Was gilt es zu beachten? Im Interview</span><span>&nbsp;erkl&auml;rt er, wie gutes Storytelling gelingt.</span></div>  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/drehscheibe_10_17_perrin.pdf"><img src="//www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> drehscheibe_10_17_perrin.pdf</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>86 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/drehscheibe_10_17_perrin.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Zu wenig Interessenten für den Italienischunterricht in der Urner Oberstufe – eine innovative Lösung]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/zu-wenig-interessenten-fur-den-italienischunterricht-in-der-urner-oberstufe-eine-innovative-losung]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/zu-wenig-interessenten-fur-den-italienischunterricht-in-der-urner-oberstufe-eine-innovative-losung#comments]]></comments><pubDate>Wed, 10 May 2017 09:27:36 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/zu-wenig-interessenten-fur-den-italienischunterricht-in-der-urner-oberstufe-eine-innovative-losung</guid><description><![CDATA[Seit 2012 ist der Italienischunterricht an der Oberstufe des Kantons Uri ein Wahlfach, das die Sch&uuml;lerInnen als zus&auml;tzliches Schulfach zum obligatorischen Schulplan belegen k&ouml;nnen. Das Besondere daran ist, dass der Unterricht haupts&auml;chlich auf einer Online-Plattform via Live&uuml;bertragung stattfindet. Vielmehr als einem Innovationswillen geschuldet, ist das Konzept eigentlich eine Notl&ouml;sung: Zu wenig Interessierte aus den verschiedenen Gemeinden und Jahrg&auml;ngen mel [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Seit 2012 ist der Italienischunterricht an der Oberstufe des Kantons Uri ein Wahlfach, das die Sch&uuml;lerInnen als zus&auml;tzliches Schulfach zum obligatorischen Schulplan belegen k&ouml;nnen. Das Besondere daran ist, dass der Unterricht haupts&auml;chlich auf einer Online-Plattform via Live&uuml;bertragung stattfindet. Vielmehr als einem Innovationswillen geschuldet, ist das Konzept eigentlich eine Notl&ouml;sung: Zu wenig Interessierte aus den verschiedenen Gemeinden und Jahrg&auml;ngen melden sich, damit Kurse vor Ort angeboten werden k&ouml;nnen.<br />In einem Kommentar erl&auml;utern Sabine Christopher und Elena Maria Pandolfi, warum der Einsatz des Kantons Uri so lobenswert ist: Er beweist, dass man trotz praktischer Hindernisse wie Geldmangel, voller Stundenpl&auml;ne und geringer Anmeldungszahl Unterricht in allen Landessprachen anbieten kann.<br /><br /><a href="http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/uri/Online-Unterricht-macht-Schuelern-Muehe;art9652,1011031" target="_blank">Den Artikel und den Kommentar online lesen</a><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Frühfranzösisch : Ausdauer statt Aufgabe]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/fruhfranzosisch-ausdauer-statt-aufgabe]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/fruhfranzosisch-ausdauer-statt-aufgabe#comments]]></comments><pubDate>Thu, 20 Apr 2017 21:00:58 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/fruhfranzosisch-ausdauer-statt-aufgabe</guid><description><![CDATA[Trotz den unbefriedigenden Ergebnissen wird in St. Gallen weiterhin ab der Primarschule Franz&ouml;sisch unterrichtet. Von diesem Entschluss der vorberatenden Kommission berichtet am 8. April 2017 das Tagblatt. Da die ewige Frage der eventuellen &Uuml;berlastung der Sch&uuml;lerInnen noch durch keine zuverl&auml;ssige wissenschaftliche Studie abschliessend beantwortet werden konnte, m&uuml;sse man solange der Schweizer Mehrsprachigkeit gerecht bleiben.Giuseppe Manno und Mirjam Egli Cuenat erg&au [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span>Trotz den unbefriedigenden Ergebnissen wird in St. Gallen weiterhin ab der Primarschule Franz&ouml;sisch unterrichtet. Von diesem Entschluss der vorberatenden Kommission berichtet am 8. April 2017 das </span><em><a href="http://www.tagblatt.ch" target="_blank">Tagblatt</a></em><span>. Da die ewige Frage der eventuellen &Uuml;berlastung der Sch&uuml;lerInnen noch durch keine zuverl&auml;ssige wissenschaftliche Studie abschliessend beantwortet werden konnte, m&uuml;sse man solange der Schweizer Mehrsprachigkeit gerecht bleiben.</span><br />Giuseppe Manno und Mirjam Egli Cuenat erg&auml;nzen in einem Kommentar diese Informationen mit einer Auflistung einiger konkreter Versuche, das aktuelle Fremdsprachenlehrsystem zu verbessern und erinnern daran, dass einzelne Massnahmen nur im breiten Kontext einer wichtigen Sprachenunterrichtsreform zu betrachten sind.<br /><br /><a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/Fruehfranzoesisch-bleibt-umstritten;art120094,4951274" target="_blank">Den Artikel und den Online-Kommentar auf der Webseite des <em>Tagblatts</em> lesen</a></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Literarische Querelle]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/literarische-querelle]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/literarische-querelle#comments]]></comments><pubDate>Fri, 10 Mar 2017 09:05:01 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/literarische-querelle</guid><description><![CDATA[In der NZZ gab es vor kurzem eine Debatte zwischen zwei Schriftstellern. Felix Philipp Ingold bedauert, dass sich die literarische Sprache immer mehr der Alltagsprache ann&auml;hert und dass beide ineinander &uuml;bergehen mit dem Effekt, dass sich die zeitgen&ouml;ssische Literatur nur noch durch ihre Stillosigkeit auszeichnet, w&auml;hrend Martin R. Dean daf&uuml;r argumentiert, dass diese Sichtweise normsetzend und veraltet ist. Literatur entsteht durch unterschiedliche, pers&ouml;nliche Schr [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">In der <a href="https://www.nzz.ch" target="_blank">NZZ</a> gab es vor kurzem eine Debatte zwischen zwei Schriftstellern. <a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/stil-schreiben-wie-man-spricht-ld.142549" target="_blank">Felix Philipp Ingold</a> bedauert, dass sich die literarische Sprache immer mehr der Alltagsprache ann&auml;hert und dass beide ineinander &uuml;bergehen mit dem Effekt, dass sich die zeitgen&ouml;ssische Literatur nur noch durch ihre Stillosigkeit auszeichnet, w&auml;hrend <a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/literarische-stillosigkeit-die-sprache-ist-ein-echolot-ld.144097" target="_blank">Martin R. Dean</a> daf&uuml;r argumentiert, dass diese Sichtweise normsetzend und veraltet ist. Literatur entsteht durch unterschiedliche, pers&ouml;nliche Schreiberfahrungen und -prozesse; objektive Kriterien f&uuml;r eine Literaturbezeichnung g&auml;be es somit nicht.<br />In einem Kommentar erinnert Romain Racine daran, dass diese Polemik nicht neu ist, sondern mindestens bis auf die <em>Querelle des Anciens et des Modernes</em> zur&uuml;ckgeht, er schl&auml;gt deshalb vor, die Debatte in ihrer Historizit&auml;t neu zu betrachten.&nbsp;</div>  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/romain_racine_&ndash;_literatur_als_spiegel_der_gesellschaft.pdf"><img src="//www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> Literatur als Spiegel der Gesellschaft (R. Racine)</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>70 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/romain_racine_&ndash;_literatur_als_spiegel_der_gesellschaft.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Welche Rhetorik führt zum Wahl als Präsidenten ?]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/welche-rhetorik-fuehrt-zum-wahl-als-praesidenten]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/welche-rhetorik-fuehrt-zum-wahl-als-praesidenten#comments]]></comments><pubDate>Sat, 19 Nov 2016 11:15:22 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/welche-rhetorik-fuehrt-zum-wahl-als-praesidenten</guid><description><![CDATA[Kurz bevor die Wahl von Donald Trump zum neuen Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten, offiziell wurde war Steve Oswald, Linguist und Spezialist in Argumentation an der Universit&auml;t Fribourg zu Gast bei Radio Fribourg. Steve Oswald kommentierte die Diskurse der beiden Kandidaten w&auml;hrend des ganzen Wahlkampfs. Oswald beschreibt Trump&rsquo;s Rhetorik als relativ abweichend, abwendend, ohne direkte Konfrontation mit der Kritik: Trump versuche sich gegen die gegnerischen Attacken zu immu [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span>Kurz bevor die Wahl von Donald Trump zum neuen Pr&auml;sidenten der Vereinigten Staaten, offiziell wurde war Steve Oswald, Linguist und Spezialist in Argumentation an der Universit&auml;t Fribourg zu Gast bei Radio Fribourg. Steve Oswald kommentierte die Diskurse der beiden Kandidaten w&auml;hrend des ganzen Wahlkampfs. Oswald beschreibt Trump&rsquo;s Rhetorik als relativ abweichend, abwendend, ohne direkte Konfrontation mit der Kritik: Trump versuche sich gegen die gegnerischen Attacken zu immunisieren, er lenke die Aufmerksamkeit in geschickter Weise und verstehe es eine Anschuldigung an seinen Gespr&auml;chspartner zur&uuml;ckzuweisen. Ausserdem pr&auml;sentiere sich Trump als einen Kandidaten der Superlative: er habe die besten Worte (&ldquo;the best words&rdquo;), die beste Familie etc. Trumps Argumentation beschreibt Oswald als eher schwach: Trump gebrauche keine Konnektoren, er spreche vor allem in Parataxen, (d.h. Reihe einzelne S&auml;tzen aneinander), auch gebe er keine Argumente, keine Gr&uuml;nde f&uuml;r seine Position, so sage er, er werde Amerika wieder gross machen (&ldquo;I will make America great again&rdquo;), unterlasse es aber zu pr&auml;zisieren wie und warum er das tun will.<br /><br /><a href="http://languageexperts-ch-francais.weebly.com/lrsquoexpertise-en-action/-quelle-rhetorique-pour-se-faire-elire-president" target="_blank">Link zum Beitrag von Steve Oswald auf der franz&ouml;sischen Seite von Language Experts</a></span><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Die Argumentation der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten ]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/die-argumentation-der-amerikanischen-praesidentschaftskandidaten]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/die-argumentation-der-amerikanischen-praesidentschaftskandidaten#comments]]></comments><pubDate>Thu, 06 Oct 2016 08:57:26 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/die-argumentation-der-amerikanischen-praesidentschaftskandidaten</guid><description><![CDATA[Der auf Argumentation spezialisierte Linguist Steve Oswald (Universit&auml;t Freiburg) wurde von der westschweizer Tageszeitung Le Temps eingeladen, drei Reden der demokratischen Pr&auml;sidentschaftskandidatin Hillary Clinton und die erste Pr&auml;sidentschaftswahldebatte zwischen ihr und ihrem republikanischen Gegner Donald Trump zu analysieren. Sie finden das Video vom 21. Juli 2016 und den Artikel, der am Tag nach der Debatte des 26. September 2016 publiziert wurde, online.&nbsp;Zugang zum V [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Der auf Argumentation spezialisierte Linguist Steve Oswald (Universit&auml;t Freiburg) wurde von der westschweizer Tageszeitung <em>Le Temps</em> eingeladen, drei Reden der demokratischen Pr&auml;sidentschaftskandidatin Hillary Clinton und die erste Pr&auml;sidentschaftswahldebatte zwischen ihr und ihrem republikanischen Gegner Donald Trump zu analysieren. Sie finden das Video vom 21. Juli 2016 und den Artikel, der am Tag nach der Debatte des 26. September 2016 publiziert wurde, online.<br />&nbsp;<br /><a href="http://languageexperts-ch-francais.weebly.com/lrsquoexpertise-en-action/largumentation-dans-les-discours-des-candidats-a-lelection-presidentielle-americaine" target="_blank">Zugang zum Video und zum Artikel &uuml;ber die franz&ouml;sische Seite von Language Experts</a></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Politische Sprache und politische Kultur]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/politische-sprache-und-politische-kultur]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/politische-sprache-und-politische-kultur#comments]]></comments><pubDate>Thu, 29 Sep 2016 16:52:35 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/politische-sprache-und-politische-kultur</guid><description><![CDATA[Am 23. September wurde Martin Luginb&uuml;hl (Universit&auml;t Basel) vom Tagesanzeiger erneut als Expert der politischen Sprache und Debatte in der Schweiz angefragt. In einem Artikel, der die Vorbereitungsgewohnheiten der Politiker vor wichtigen Debatten untersucht und die durchschnittliche Qualit&auml;t der Debatten im Nationalrat hinterfragt, erkl&auml;rt Martin Luginb&uuml;hl warum Politiker absichtlich ein &sbquo;dialektnahes&lsquo; Deutsch sprechen, und wie dieser Sprachgebrauch beim Publ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Am 23. September wurde Martin Luginb&uuml;hl (Universit&auml;t Basel) vom Tagesanzeiger erneut als Expert der politischen Sprache und Debatte in der Schweiz angefragt. In einem Artikel, der die Vorbereitungsgewohnheiten der Politiker vor wichtigen Debatten untersucht und die durchschnittliche Qualit&auml;t der Debatten im Nationalrat hinterfragt, erkl&auml;rt Martin Luginb&uuml;hl warum Politiker absichtlich ein &sbquo;dialektnahes&lsquo; Deutsch sprechen, und wie dieser Sprachgebrauch beim Publikum ankommt. Weiter erl&auml;utert Luginb&uuml;hl einige Grunds&auml;tze, die die Basis der schweizerischen politischen Kultur bilden und deren Unterschiede in Bezug auf andere Praktiken, z.B. in Deutschland.<br /><br />&#8203;<br /></div>  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/ta_debattenkultur_1.pdf"><img src="//www1.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> Martin Luginb&uuml;hl im TA (23.09.2016) I</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>671 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/ta_debattenkultur_1.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/ta_debattenkultur_2.pdf"><img src="//www1.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> Martin Luginb&uuml;hl im TA (23.09.2016) II</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>652 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a href="http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/uploads/2/6/6/7/26679884/ta_debattenkultur_2.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Machen uns Computer und SMS dümmer?]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/machen-uns-computer-und-sms-duemmer]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/machen-uns-computer-und-sms-duemmer#comments]]></comments><pubDate>Sun, 25 Sep 2016 20:10:40 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/machen-uns-computer-und-sms-duemmer</guid><description><![CDATA[Jeder ist schon einmal dem Klischee begegnet, dass der Illettrismus wegen der Digitalisierung unserer Gesellschaft w&auml;chst. Diesem Vorurteil aus einem Artikel des SRF m&ouml;chte Martin Luginb&uuml;hl jedoch widersprechen: Noch nie hatten wir mit so vielen verschiedenen &ndash; und komplexen &ndash; Textformen zu tun, behauptet er. Diese Vielfalt f&uuml;hrt dazu, dass Jugendliche besonders viele &bdquo;Schreibwelten&ldquo; und dementsprechend viele Schreibweisen beherrschen m&uuml;ssen &ndas [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span>Jeder ist schon einmal dem Klischee begegnet, dass der Illettrismus wegen der Digitalisierung unserer Gesellschaft w&auml;chst. Diesem Vorurteil aus einem Artikel des SRF m&ouml;chte Martin Luginb&uuml;hl jedoch widersprechen: Noch nie hatten wir mit so vielen verschiedenen &ndash; und komplexen &ndash; Textformen zu tun, behauptet er. Diese Vielfalt f&uuml;hrt dazu, dass Jugendliche besonders viele &bdquo;Schreibwelten&ldquo; und dementsprechend viele Schreibweisen beherrschen m&uuml;ssen &ndash; und dies oft auch k&ouml;nnen. Allgemein ergibt sich also aus der Digitalisierung der Kommunikationsformen ein kreativerer Umgang mit der Sprache. Um Illettrismus zu bek&auml;mpfen m&uuml;sste man sich vielmehr mit individuellen Kriterien befassen und w&auml;hrend der ganzen Schulzeit das Lesen unterschiedlicher Textsorten trainieren.<br /><br /><a href="http://www.srf.ch/news/schweiz/warum-uns-computer-und-sms-nicht-duemmer-machen" target="_blank">Link zum Artikel&#8203;</a></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Provokation statt Argumentation]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/provokation-statt-argumentation]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/provokation-statt-argumentation#comments]]></comments><pubDate>Sun, 25 Sep 2016 19:35:30 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/provokation-statt-argumentation</guid><description><![CDATA[Die SRF Radiosendung Kontext von 30. August 2016 setzt sich mit der Entwicklung des westlichen politischen Diskurses auseinander.Zu den Grundwerten der westlichen Demokratien geh&ouml;rte der politische Diskurs. Argument traf auf Gegenargument. Populistische Parteien verzichten aufs Argumentieren, ihre Sprache ist die Provokation.Populistische Parteien pfl&uuml;gen diesseits und jenseits des Atlantiks die Politik um. Sie nutzen die Unsicherheit der &laquo;alten&raquo; Parteien im Angesicht von T [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span style="line-height: 1.5;">Die SRF Radiosendung </span><em style="line-height: 1.5;">Kontext</em><span style="line-height: 1.5;"> von 30. August 2016 setzt sich mit der Entwicklung des westlichen politischen Diskurses auseinander.</span><br />Zu den Grundwerten der westlichen Demokratien geh&ouml;rte der politische Diskurs. Argument traf auf Gegenargument. Populistische Parteien verzichten aufs Argumentieren, ihre Sprache ist die Provokation.<br />Populistische Parteien pfl&uuml;gen diesseits und jenseits des Atlantiks die Politik um. Sie nutzen die Unsicherheit der &laquo;alten&raquo; Parteien im Angesicht von Terrorgefahr und Fl&uuml;chtlingskrise, um mit simplen Rezepten wie &laquo;Grenzen dicht&raquo; oder &laquo;Muslime raus&raquo; zu punkten. Sie setzen auf das Bauchgef&uuml;hl und nicht auf den Kopf.<br />Trump, Le Pen, Petry und die Brexit-Vertreter haben Parolen parat, w&auml;hrend Politiker bisher sorgsam ein F&uuml;r und Wider abw&auml;gten. Differenzierende Medien werden als &laquo;L&uuml;genpresse&raquo; abgetan. Und auch in der Schweiz bl&uuml;hen Kraftparolen.<br />Was kann getan werden, um den populistischen Vereinfachern nicht das Feld zu &uuml;berlassen? Welche Entwicklungen beobachtet der Linguist Martin Luginb&uuml;hl (Universit&auml;t Basel)?<br /><br /><a href="http://www.srf.ch/sendungen/kontext/provokation-statt-argumentation" target="_blank">Link zur Sendung</a><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Ist die Schweiz wirklich ein mehrsprachiges Land?]]></title><link><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/ist-die-schweiz-wirklich-ein-mehrsprachiges-land]]></link><comments><![CDATA[http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/ist-die-schweiz-wirklich-ein-mehrsprachiges-land#comments]]></comments><pubDate>Thu, 15 Sep 2016 08:25:34 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://languageexperts-ch-deutsch.weebly.com/diskussionen/ist-die-schweiz-wirklich-ein-mehrsprachiges-land</guid><description><![CDATA[Swissinfo ver&ouml;ffentlichte am 30. August 2016 mitten in den Diskussionen &uuml;ber die Abschaffung des Fr&uuml;hfranz&ouml;sischen in der Deutschschweiz einen Artikel, der die Lage des Italienischen in der Schweiz wieder in den Vordergrund zu r&uuml;cken versucht. Denn, obwohl der Gesundheitszustand des Italienischen im Tessin stabil bleibt (w&auml;hrend in Italienischb&uuml;nden die Situation etwas komplexer ist), r&uuml;ckt es in der nicht-italienischsprachigen Schweiz immer weiter in den  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span style="line-height: 1.5;"><a href="http://www.swissinfo.ch/ger" target="_blank">Swissinfo</a> ver&ouml;ffentlichte am 30. August 2016 mitten in den Diskussionen &uuml;ber die Abschaffung des Fr&uuml;hfranz&ouml;sischen in der Deutschschweiz einen Artikel, der die Lage des Italienischen in der Schweiz wieder in den Vordergrund zu r&uuml;cken versucht. Denn, obwohl der Gesundheitszustand des Italienischen im Tessin stabil bleibt (w&auml;hrend in Italienischb&uuml;nden die Situation etwas komplexer ist), r&uuml;ckt es in der nicht-italienischsprachigen Schweiz immer weiter in den Hintergrund, wird immer weniger gelernt und unterrichtet und in Bundesbern auch wenig gesprochen. Das steht im Gegensatz zum sonst gro&szlig;en Interesse der Schweizer f&uuml;r Italien und seine Kultur.</span><br />&nbsp;<br />Sabine Christopher, Language-Experts-Mitglied und wissenschaftliche Mitarbeiterin des OLSI (Osservatorio linguistico della Svizzera italiana), ergreift die Gelegenheit, um auf die in den letzten Jahren erhobenen Daten &uuml;ber das Italienische in der Schweiz hinzuweisen. Diese best&auml;tigen und nuancieren den Grundtenor des Artikels von Swissinfo: Die Schweiz ist zwar mehrsprachig, weniger aber ihre Bewohner, die mehrheitlich nur eine Hauptsprache haben. Die Mehrsprachigkeit der Schweizerinnen und Schweizer ist weitgehend das Produkt der sprachlichen Ausbildung. Wichtiges Kriterium f&uuml;r die Entscheidung, welche Sprachen zu lernen und zu unterrichten sind, ist deren &bdquo;N&uuml;tzlichkeit&ldquo; als Kommunikationsmittel. Sabine Christopher schl&auml;gt vor, auch die Kommunikation zwischen den Sprachgemeinschaften in Betracht zu ziehen, deren Qualit&auml;t am h&ouml;chsten ist, wenn alle - auch Italienischsprechende - sich in einer sehr vertrauten Sprache (Hauptsprache) ausdr&uuml;cken k&ouml;nnen und verstanden werden. Unter der Ber&uuml;cksichtigung der Gleichberechtigung aller Amtssprachen, fordert sie eine sprachliche Ausbildung, die, zumindest in den einschl&auml;gigen Kontexten, ein gegenseitiges Verstehen in s&auml;mtlichen Landessprachen erm&ouml;glicht.<br /><br /><a href="http://www.swissinfo.ch/ger/sprachendebatte_-die-schweiz-ist-ein-mehrsprachiges--kein-zweisprachiges-land-/42406720" target="_blank">Link zum Artikel und zum Kommentar von Sabine Christopher</a><br /></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>